Bankenrettung mit Drogengeld? „An important factor“!

Dezember 20, 2009

Lars Schall fragt auf MMnews nach, was der Opiumanbau in Afghanistan mit General Electric, AIG, Philip Morris, Citigroup, usw. zu tun hat. Und warum der 500,- Euro den 100,- Dollar-Schein ablöst! 😉

Drogenbeauftragter der UN: Nicht nur staatliche Rettungspakete haben dem Finanzsystem im letzten Jahr über die Runden geholfen, sondern auch das Durchschleusen von Drogengeldern von über 350 Milliarden US-Dollar. – Wird in Afghanistan statt der Freiheit der Anbau von Opium verteidigt? UN: Drogengelder “now a part of the official system”

Der UN-Beauftrage in Sachen Drogen und Organisierter Kriminalität – Antonio Maria Costa – hat seine Anschuldigungen bekräftigt, dass das Finanzsystem nur unter Verwendung massiver Kapitalspritzen aus dem internationalen Drogenhandel vor dem Untergang bewahrt werden konnte.

Nachdem Herr Costa dies bereits Anfang des Jahres gegenüber dem österreichischen Magazin „profil“ erklärte (MMNews berichtete[1]), sagte er nunmehr dem in England erscheinenden Observer, dass er „Beweise gesehen“ habe, wonach auf dem Höhepunkt der letztjährigen Krise das einzige zur Verfügung gestanden habende “liquid investment capital“ aus dem Drogenhandel stammte.[2] “In the second half of 2008, liquidity was the banking system’s main problem and hence liquid capital became an important factor.”

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